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Der Savena ist ein italienisches intermittierendes Fließgewässer (Einzugsgebiet ca. 175 km²), das bei Firenzuola, in der Provinz Florenz aus einer breiten, durch viele Berge überwältigte Schlucht (Sasso di Castro - 1276 m; Monte Bastione 1190 m, Monte Luario 1140 m, Monte Freddi 1275 m) kurz nördlich vom Futapass entspringt; es ist der reichste Nebenfluss vom Idice, dem es wenigstens 2/3 seines Wasserlaufs beiträgt, besonders im Sommer), der jeweils in den Reno zusammenfließt. Der Reno und der Savena grenzen das Gemeindegebiet von Bologna im Norden und im Süden ab.
WortherkunftEine Bemerkung zum Wortschatz: die läufende Betonung des Wortes fällt auf der drittletzten Silbe: Sàvena (praktisch nur die Bologneser sprechen es auf Anhieb richtig aus). Abgesehen von der Bedeutung des etruskischen Wortes Sàvena (wörtlich: "Wasserlauf") bezeichnet der bekannte Dichter Dante Alighieri schon im 13. Jahrhundert die Bologneser als diejenigen, die das Land zwischen Reno und Savena bewohnen.
Der WasserlaufWenige Kilometer nach seiner Quelle, betritt der Savena die Provinz Bologna und schneidet ein ziemlich enges und gerades Tal ein, das steile Wände aufweist, fährt durch Pianoro durch und die süd-östliche Umgebung von Bologna. Heutzutage endet sein Lauf in den Bach Idice bei San Lazzaro di Savena, ungefähr 55 km nach der Quelle. Seine durchschnittliche Strömungsgeschwindigkeit beträgt ca. 6 m³/sec, seine kleinste hingegen 0,3 m³/sec, bei Hochwasser kann sie sogar 150 m³/sec erreichen, aber in den schwerwiegenden Überflutungen (einmal alle 100 Jahre) sind auch 400 m³/sec oder mehr zu erreichen, wie in der Überschwemmung vom 4. November 1966 der Fall war, als der Wasserlauf bei Rastignano und San Ruffillo überschwemmte. Literatur
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