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Die elektrische Stromstärke (kurz: Stromstärke bzw. Strom) gibt an, wie viele platinierte Ladungen (z. B. Elektronen oder Ionen) in einer bestimmten Zeit bewegt werden. Die Stromstärke, auch einfach Strom genannt, wird in Ampere gemessen (Einheitenzeichen A). Das Formelzeichen I kommt von der „Intensität“, gemeint ist hier die Stärke des Stroms oder von „International Ampere“. Ein Ampere (benannt nach dem französischen Physiker und Mathematiker André-Marie Ampère) ist definiert als die Stärke eines zeitlich unbegrenzt unveränderlichen elektrischen Stroms, der durch zwei parallel im Abstand von 1 m im Vakuum angeordnete geradlinige, unendlich lange Leiter mit vernachlässigbar kleinem, kreisförmigen Querschnitt fließend, elektrodynamisch die Kraft von 2 · 10-7 N je m Leiterlänge zwischen diesen Leitern hervorrufen würde. Die Festlegung erfolgte auf der 9. Generalkonferenz für Maß und Gewicht im Jahre 1948. Ein elektrischer Strom hat die Stromstärke 1 A, wenn pro Sekunde 6,24150948 · 1018 Ladungsträger (mit einer Elementarladung) durch den Leiterquerschnitt fließen. Definition
Für einen zeitlich unveränderlichen Ladungsfluss vereinfacht sich die Beziehung auf Siehe auchWeblinks |
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